Haselnuss-Butterkrokant

von Stefan E-Mail

Die Kaufhalle hatte zu und ich brauchte dringend Krokant. Mutti guckte mich ganz erstaunt an, als ich ihr erzählte, dass man das selbstverständlich auch selbst zu Hause zusammenbrauen kann. Also gings los und ich sollte es ihr zeigen.

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Let´s do a Barbecue

von Stefan E-Mail

Heute bei schönem Wetter ging´s ans Grillen. Muss man ja ausnutzen, wenn die Sonne scheint. Und ganz nebenbei ist mein Beitrag zum Blogevent "Sau-Gut" rausgesprungen. Eigentlich recht praktisch, da ich ja mit meinem ersten Versuch der Teilnahme gescheitert bin. Diesmal ging´s dem Schweinchen an die Rippen. Daraus wurden dann scharfe BBQ-Rippchen mit fruchtig scharfer BBQ-Sauce.

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Aber vorher mal wieder ein kleiner Vermerk zu unserem "Fleischfachverkäufer". Da ordert man 4 Rippchen von 300 g und gezeigt wird einem ein mittelprächtig großes Stück Schwein. Darauf sagt man dann "Nochmal so viel, dann passt das schon.", und was bekommt man? Erstmal ein doppelt so großes Stück vom toten Tier gezeigt. Da dacht ich mir, diesmal könnts ja was werden mit uns beiden. Dann aber, ganz unvorhersehbar, übernimmt der Fleischer unseres, ab sofort, Misstrauens selbstständig das Denken und ...

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Hotdog-Spießchen

von Stefan E-Mail

Es hieß mal wieder etwas Neues auszuprobieren und dem allgemein bekannten Hotdog ein neues Gesicht zu verpassen. Rausgekommen ist dabei optisch ein echter Hingucker und geschmacklich dem großen Bruder in nichts nachstechendes

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Fingerfood. Ideal für jede Party. Greifen, Mund auf, rein das Ding und fröhlich wegmümmeln, so muss doch richtiges Fingerfood sein. Bei uns gab´s die Spießchen als Bestandteil des Grillens.

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Hafer-Rosinen Taler

von Stefan E-Mail

Es wurde mal wieder Zeit, eines meiner vielen Keks-Rezepte auszuprobieren. Diesmal fiel die Wahl auf dieses hier. Auch aus Gründen der Resteverwertung,

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denn es fanden sich noch offene Tüten von Rosinen und Cranberries und mein selbstgemachtes Apfelmus konnte auch mal etwas anderes außer Milchreis kennen lernen.

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Blaubeer-Basilikum-Sorbet

von Stefan E-Mail

Mal wieder ein sehr schwühl-heißer Tag und ich war auf der Suche nach Erfrischung. Dabei bin ich im Tiefkühlfach fündig geworden. Schnelles Eis aus gefrorenen Früchten ist ja schon altbewährt. Da noch Blaubeeren da waren gings diesen an den Kragen. Einfach 400 g Blaubberen etwa 10 Minuten antauen lassen und mit 1-2 EL Puderzucker fein pürieren. Dann ½ Bund Basilikum abbrausen und trockenschütteln. Zusammen mit 1 TL frisch gehacktem Ingwer und 3-4 EL Orangensaft pürieren. Nun beide Pürees vermischen und dabei 3 EL Honig unterrühren.

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Wenn man das Sorbet etwas weicher haben möchte, kann man es sofort servieren. Sonst einfach noch ½ Stunde ins Gefrierfach stellen und gelegentlich umrühren. Vom Sorbet dann Kugeln in Gläsern anrichten und mit Basilikumblättchen kredenzen.

kalt gerührte Aprikosen-Baileys-Konfitüre

von Stefan E-Mail

"Kalt gerührt statt lang geschwizt" war heut mein Motto beim Vermarmeladen von den ersten Aprikosen.

Da es aber so heiß war, sollte der Herd kalt bleiben. Dies gelang durch diese herrliche Kombination auch eindrucksvoll und geschmacklich wieder mal ein voller Erfolg. Alles in Allem eine prima Konfitüre, wenn´s mal schnell gehen und der Herd kalt bleiben soll. So kann dann auch mal ganz spontan Besuch einfallen und man kann im Handumdrehen frische Aprikosenkonfitüre mit einem besonderen Kick zaubern.
Für 1 Glas von 250 ml nimmt man 200 g gehäutete, entsteinte Aprikosen, die dann gewürfelt werden. Mit 200 g Gelierzucker (ohne Kochen, zum Kaltanrühren) und 1 EL Zitronensaft ca. 45 Sekunden mit dem Pürierstab pürieren. Nun werden noch 2 EL Baileys untergerührt. De Konfitüre in ein heiß ausgespültes Glas füllen und schon kanns losgehen.

Hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen.

gebackene Kartoffeln und Spargel adé...

von Stefan E-Mail

... jedenfalls für dieses Jahr. Zum Abschluss der Spargel-Saison gesellten sich zum edlen Gemüse gebacknene Kartoffeln mit einer leckerer Füllung. Ich finde ein würdiger Abschluss für die Königin der Gemüse. Die Karoffeln haben eine wunderbar würzige Note durch das lange Garen im Ofen und vor allem durch die kräftigen Aromen von Salbei, Schinken und Sardellen. Beim Spargel hielt ich es dagegen etwa einfacher. Es gab halt Butterspargel ohne viel Drumrum. Auf jedenfall eine tolle Kombination, die viel kreative Möglichkeiten bietet.

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